Dieses Dessert hat Matcha auch außerhalb Japans bekannt (und beliebt!) gemacht. In den letzten Jahren hat es in vielen Ländern immer mehr von sich reden gemacht, bis es schließlich seinen Weg zurück in die Heimat des Tees fand, wo es ebenfalls enorme Popularität erlangt hat. Deshalb wird es heute fast überall auf der Welt gegessen! Die Rede ist natürlich von Matcha Käsekuchen mit Himbeeren. Obwohl er in unserer Version hervorragend grün ist, war uns das nicht genug – also haben wir den Kuchen mit einem Belag von noch intensiverer Farbe und Geschmack veredelt. Von Matcha kann man nie zu viel haben, oder?

Matcha Käsekuchen mit Himbeeren Rezept

Springform mit 15-20 cm Durchmesser

Zutaten:

für den Boden

  • 100 g Verdauungskekse
  • 30 g Butter

für den Belag

  • 580 g fetter, gemahlener Quark
  • 50 ml Schlagsahne
  • 80 g Zucker
  • 3 Eier
  • Teelöffel Vanilleextrakt
  • 1 EL Kartoffelmehl
  • 2 gehobene TL Moya Matcha Daily
  • etwas heißes Wasser

für die Glasur

  • 1 TL Matcha
  • 100 g gute weiße Schokolade
  • 30 ml Schlagsahne
  • + Himbeeren zur Dekoration

Matcha Käsekuchen Zubereitung:

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, mit dem Rand das überflüssige Papier abtrennen und die Seiten der Form trocken lassen. Wir beginnen mit der Vorbereitung des Bodens. Die Kekse zerkleinern wir in einem Mixer oder wir geben sie in einen sauberen Plastikbeutel und zerdrücken sie mit einem Nudelholz oder Stößel. Die geschmolzene Butter einrühren. Den Boden der Kuchenform mit der der Masse, die an nassen Sand erinnert, auslegen und mit der Faust oder der Unterseite eines Löffels gut kneten. Matcha Käsekuchen mit Himbeeren in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Nun bereiten wir die Füllung vor. Mit einem Mixer den Quark mit der Sahne aufschlagen. Unter langsamen Rühren (mit einem Haken oder manuell mit einem Löffel) ein Ei nach dem anderen einschlagen. Zucker, Vanilleextrakt und Kartoffelmehl hinzufügen. Den Matcha mit etwas Wasser zu einer Paste verarbeiten (gerade so viel, dass keine Klumpen entstehen) und zur Quarkmischung geben. Alles gründlich verrühren, aber nicht lüften, damit der Käsekuchen nicht bricht.

Die abgekühlte Kuchenform gründlich in mehrere Lagen Alufolie einwickeln. Wir werden den Käsekuchen im Wasserbad backen, daher ist es wichtig, die Form gut vor Wasser zu schützen. Die grüne Mischung auf den Keksboden gießen und die Oberfläche mit einem Spatel glattstreichen. Die Form in eine große, hitzebeständige Schale stellen, mit heißem Wasser füllen und das Ganze in den Ofen stellen. 15 Minuten backen, dann die Temperatur auf 120 Grad reduzieren, den Käsekuchen auch oben mit Alufolie abdecken und etwa eine weitere Stunde backen. Je größer die Form, desto kürzer die Backzeit – ein flacherer Käsekuchen ist schneller fertig. Beim Herausnehmen sollte die Mitte leicht wackeln. Die Form aus dem Wasser nehmen, abkühlen lassen und dann mindestens 8 Stunden (am besten über Nacht) im Kühlschrank kalt stellen. Nach dieser Zeit den Käsekuchen mit einem heißen Messer von den Seiten der Form lösen und den Rand vorsichtig öffnen. Die Ränder mit einem Spachtel (am besten heißen) glatt streichen.

In einem Topf alle Zutaten für die Glasur verrühren, bis sie sich aufgelöst und verbunden haben. Den Kuchen auf eine Platte stürzen, mit der abgekühlten Glasur bestreichen und mit Himbeeren garnieren.

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